Glaube an Gottes Sohn:
Jesus Christus
Das Wort Jesus Christus ist in unserer Gesellschaft inzwischen zu einem Reizwort geworden. Manche Leute freuen sich darüber
und versuchen dann auch weiter zu diskutieren. Wieder andere halten einen möglicherweise für bescheuert und wollen in
Extremfällen mit einem nichts mehr zu tun haben.
Doch bevor man überhaupt urteilen, was Jesus Christus eigentlich getan hat, sollte man sich mit seiner Geschichte auseinander setzten.
Falls ihr mehr über Jesus nachlesen möchtet, klickt
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Warum ich Christ bin
Das liegt ganz einfach daran, weil ich finde, dass die 10 Gebote eine gute Hilfestellung bieten. Beispielsweise erklärt ja
das Gebot: "Du sollst nicht töten" etwas ganz Grundlegendes. Wenn man jemanden tötet, ist das falsch.
Oder, dass wenn man jemanden anlügt oder ausraubt, irgendwann eine Freundschaft auseinander geht. Und wenn man gegen seine Eltern ist,
wird man irgendwann vielleicht vor die Tür gesetzt und darf nicht mehr reinkommen.
Gut, diese Bespiele sind ja relativ pragmatisch anzusehen und auch logisch für jeden Menschen, der auch nur ein bisschen
logisch denken kann.
Ein ganz anderer Punkt ist: Jesus Christus hat uns versprochen, dass alle die sich an ihn halten und an ihn glauben nicht verloren
gehen, sondern auch nach dem Tod noch leben werden. (frei nach dem biblischem Buch Johannes Kapitel 3 Vers 16)
Außerdem bietet Gott uns seine Liebe an. Das bedeutet dann im Extremfall: Selbst wenn dich kein Mensch auf der Welt mehr liebt
und dich jeder aufgegeben hat, kann Gott dich wieder aufrichten, dir neue Liebe schenken. Dein Herz warm machen und dir eine neue
Perspektive schenken.
KANN, aber er muss es nicht. Denn da kommt wieder der Punkt, wo man sich selbst entscheiden muss: Glaub ich das Ganze oder ist das
alles doch wieder nur eine irre Geschichte, von Leuten die den Hippies ähnlich sind?
Ja toll und warum glaubst du nun?
Ich glaube an Jesus Christus, Gottes Sohn, weil ich seine Liebe gespürt habe und sein Handeln an mir erlebt habe. Ich habe jetzt
keine Drogenkarriere hinter mir, wurde auch nicht missbraucht und hab auch keinen Menschen umgebracht. So gesehen hab ich eher einen
langweiligen Lebensstil hinter mir.
Mein Leben verlief immer in relativ geraden Bahnen. Die Familie stand hinter mir, die Schule verlief größtenteils ohne
große Probleme. Doch früher zur Grundschulzeit hab ich öfters gestottert, wurde in der Realschule dann auch regelmäßig
gehänselt. Doch im Großen und Ganzen lief alles normal.
Wenn ich aber jetzt mal so anschaue, was im Lauf der Zeit alles passiert ist: Ich hab ein paar gute Freunde kennengelernt und wurde
immer mal wieder gut aufgenommen. Das Stottern hat nachgelassen und trotz all der Ängste meiner Eltern und Verwandten hab ich
eine Ausbildung machen dürfen und jetzt einen guten Job.
So im Nachhinein betrachtet seh ich hier immer wieder mal kleine und größere Spuren Gottes und seiner Wunder die er an mir getan hat.
Denn es war nicht immer alles leicht, manchmal war auch viel Ablehnung dabei. Doch durch den Glauben an Jesus und Gott konnte ich immer
mal wieder neue Kraft schöpfen. Und durch die Jungschar, Teenskreis, Jugendkreis und verschiedene Freizeiten und die Gemeinden
überhaupt hab ich im Lauf der Zeit immer wieder frische Kontakte knüpfen können, die manchmal sogar noch bis heute bestehen.
So gesehen: Jesus rockt und das
Freakstock ist eines der besten Festivals der letzten Jahrzehnte.
Wer weiß vielleicht sieht man sich ja dann mal im Himmel oder auch hier auf Erden.
Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du immer wieder Gottes Liebe und seinen Segen spürst und erkennst.
Eine kleine Parodie auf Mentos. :)
Die bisher beste Seite über Andachten ist diese Seite:
Hier mal ein paar
gute Links über Jesus und des Christentum: